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Healthcare Hackathon Trier 2020

 

 

Du möchtest über Gesundheitsthemen in unserer Region Trier mitreden und die Themen „Medizin“, „Pflege“ und „Inklusion“ in unserer Region mitgestalten? Du brennst für neue Technologien, hast mutige Ideen und willst innovative Anwendungen mitentwickeln – und das zusammen mit anderen Machern und komplett digital? Egal ob ihr aus den Bereichen „Gesundheit“ und „Pflege“, Lehre, IT oder aus anderen Bereichen, wie z.B. dem Grafikdesign oder der Betriebswirtschaftslehre kommt: Lasst eurer Kreativität freien Lauf und zeigt uns, welche Lösungen ihr mit den bereit gestellten Daten entwickeln könnt – und das alles im virtuellen Raum und innerhalb von zwei Tagen!

Unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz bringt die Wirtschaftsförderung der Stadt Trier gemeinsam mit dem Digital Health Hub, dem MITL e.V., der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. die Tech-Szene in Trier zusammen, um die digitale Lösungen rund um das Thema „Gesundheit“ in der Region Trier zu entwickeln und damit Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Eure Lösung präsentiert ihr einer Jury und es winken attraktive Preisgelder. Die Teilnahme am Hackathon ist kostenlos.

Challenges

Themen wie Gesundheit, Inklusion, Pflege von Angehörigen im Alter und damit auch Pflegemangel – all das begleitet unseren Alltag und wird auf den unterschiedlichsten Kanälen besprochen und debattiert. Gerade in Zeiten von COVID-19 ist die Relevanz des Themas Gesundheit / Healthcare noch einmal verstärkt in den Fokus gerückt. Der 1. Trierer Healthcare Hackathon (Health Hack) will sich deshalb verstärkt dem Thema „Gesundheit“ und den damit verknüpften Fragestellungen widmen. In einem Online-Format können anhand von verschiedenen Fragestellungen (Challenges) gemeinschaftlich kreative, nützliche und vielleicht auch unterhaltsame Produkte oder Prototypen hergestellt werden. Beim #healthhackathontrier2020 sollen  interdisziplinäre Teams in 4 Challenges gemeinsam digitale Lösungskonzepte für die Bereiche Pflege – Future Clinic, Inklusion-Diversity oder New Generation erarbeiten. In der zusätzlichen Open Challenge besteht zudem die Möglichkeit, dass die Teilnehmenden eigene Ideen und Erfahrungen einbringen und daraus individuell Fragestellungen entwickeln. Auch die Next Generation soll hier Raum für kreative Ideen erhalten - denn die Jugend von heute steht auch für unsere Zukunft von morgen.

Pflegebedingungen, Alltag in der Pflege, individuelle Pflege, Pflegemangel – das Thema Pflege ist inzwischen omnipräsent und hat durch die Corona-Krise noch einmal an Relevanz gewonnen. In der Challenge Pflege – Future Clinic sollen digitale Werkzeuge für die Pflege entwickelt werden, durch die zum Beispiel neue Arbeitsweisen implementiert werden können. Der Einsatz von Technologie kann auch eine Chance für Menschlichkeit sein. Durch die Entlastung in Pflegeberufen, wie z.B. durch smarte Dienstpläne, Automatisierung von Arbeitsprozessen, der Umstrukturierung von überbordenden, administrativen Tätigkeiten innerhalb des Pflegeberufs und der damit verbundenen Umstrukturierung von Zeitressourcen kann dabei geholfen werden, in der Pflege auch wieder mehr Raum für Kontakt und Austausch mit den PatientInnen zu schaffen. So können zum Beispiel durch eine digitale Pflegevisite oder durch Lösungen für bessere Ergonomie und einen gesünderen mentalen Umgang im Stationsalltag Entlastungen geschaffen werden, die die Arbeitsabläufe und Arbeitsweisen enorm erleichtern und dadurch am Ende für Personal und PatientInnen ein Zugewinn für das Arbeits- und Lebensumfeld darstellen.

Die Debatte über Inklusion zeigt, dass das Thema einen immer größeren Stellenwert bekommt, aber auch, wie wichtig Aufklärung und Erklärung des Begriffs und der Idee sind. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, an allen Bereichen, also Arbeit, Freizeit, Bildung, Familie und politischen Prozessen betreffen den Inklusionsgedanken. Teilhabe kann dadurch ermöglicht werden, wenn das Umfeld und die Umwelt so umgestaltet wird, dass Barrieren verschwinden. Inklusion ist  ein langer, schwieriger und dynamischer Prozess und bedarf neuer, erweiterter Ansätze.
Durch digitale und technologische Lösungen für aktuelle und künftige Lebensräume außerhalb der Akutversorgung können beispielsweise therapeutische, pflegerische oder edukative neue Ansätze und Lösungen zu einer gelingenden Inklusion gefunden werden.

Die Corona-Krise hat noch einmal mehr gezeigt, dass gerade im edukativen und schulischen Bereich neue Herausforderungen auf SchülerInnen und LehrerInnen warten. Dies betrifft aktuell gerade die Einhaltung von Hygienevorschriften, Abstandsregelungen und Unterrichtsgestaltung unter neuen gesundheitlichen Rahmenbedingungen. Indem man die SchülerInnen bei der Suche nach digitalen Lösungen mit einbindet, können hier neue Impulse einfließen, die praktikable und effiziente, vor allem aber an der realen Lebenswelt der SchülerInnen im Schulalltag orientierte Lösungsansätze und-wege versprechen. Mit der Unterstützung der Mentoren können eigene Apps, Games, Websites oder Maps programmiert werden. Dazu zählt beispielsweise die Implementierung von digitalen Strategien für die Umsetzung von schülergerechten Hygieneplänen. SchülerInnen, LehrerInnen und BetreuerInnen, die sich täglich dieser neuen Situation stellen, können aktiv mitwirken und ihre Erfahrungen einbringen.

Innovation und Kreativität zeigen sich immer dann, wenn aus verschiedenen Erfahrungsbereichen und Arbeitswelten Menschen aufeinandertreffen und interdisziplinär Fragestellungen und Lösungswege erarbeiten. Die Open Challenge will eben jene Ideenentwicklung fördern und einen Raum für die Themen schaffen, die ebenfalls im Zusammenhang mit dem übergeordneten Thema Gesundheit/Healthcare stehen und in den vorgegebenen Challenges keinen Platz finden. Die Möglichkeiten sind zahlreich, ob digitale Ideen in Verbindung mit den aktuellen Ereignissen rund um COVID-19, Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen oder digitale Lösungen für Präventionsmaßnahmen; die offene Challenge schafft Raum für Ideen von morgen.

Programm

Der Health Hackathon Trier findet vollständig digital statt. Wir stellen verschiedene Plattformen zur Verfügung, auf denen ihr euch austauschen und miteinander arbeiten könnt, die Teilnehmer*innen ihre Ideen vorstellen und sich über definierte Herausforderungen informieren.
Im Anschluss bilden sich die Teams, um gemeinsam an der Umsetzung zu arbeiten. Das Ergebnis eurer Arbeit ist eine Präsentation, die ihr nicht nur der Jury, sondern auch online einem breiten Publikum vorstellt.

Hier geht es zu unserem Technik-Guide.

Freitag, 19. Juni 2020

ab 10:00

Warm-Up  und technische Einführung in den Hackathon.

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierKeynotes

11:00

Keynote:  „Inklusion – digitale und reale  Hindernisse  bei der Umsetzung“

Nancy Poser, Richterin am Amtsgericht Trier

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierKeynotes

11:15

Keynote: „Digitalisierung 4.0 – das Ende der sozialen Interaktion in Medizin & Pflege“,

Jörg Mogendorf, Pflegedirektor, Brüderkrankenhaus Trier

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierKeynotes

11:45

Vorstellung der Challenges

12:15

Gruppenbildung, Vorstellung der Technik-Tools für die Arbeitsgruppen

12:20

Begrüßung und Vorstellungsrunde der Veranstalter

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierKeynotes

ca. 13:00

Begrüßung durch Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierKeynotes

13:30

Start des Hackathons.

19:00

Moonlight-Hacking inkl. Abendprogramm (Live DJ)

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierMoonlight

Samstag, 20. Juni 2020

09:30

Hacking

13:00

Pause

ab 13:30

Finales Hacking

15:00

Hack-Ende

15:10

Ergebnis-Präsentationen (Pitches)

(5 Minuten Präsentation pro Challenge)

16:15

Jurysitzung

16:45

Siegerehrung

live: https://bit.ly/HealthcareHackathonTrierSiegerehrung

17:15

Veranstaltungsende

Fragen & Antworten

Was ist ein Hackathon, wie kann ich teilnehmen, wo findet das Event statt... Antworten auf all deine Fragen findest du hier.

Keynote-Speaker

 

Jörg Mogendorf

Digitalisierung 4.0 – das Ende der sozialen Interaktion in Medizin & Pflege

Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger absolvierte Jörg Mogendorf das Studium „Bachelor of Business Administration“.  Seit 1997 ist er als Pflegedirektor im Krankenhaus tätig. Pflegedirektor im Brüderkrankenhaus Trier ist Jörg Mogendorf seit dem 01.07.2017. Nebenbei ist er Mitglied im Steuerungsgremium „Klinisches Arbeitsplatzsystem“ der BBT-Gruppe und tätig in diversen Projekten zur digitalen Transformation innerhalb der BBT-Gruppe.

Nancy Poser

Inklusion – digitale und reale Hindernisse bei der Umsetzung

Nancy Poser, 40 Jahre alt, Richterin am Amtsgericht Trier und Behindertenrechtsaktivisten (Forum behinderter Juristinnen und Juristen, AbilityWatch e.V.)

 

zu den Keynotes

Jury

 

Dr. Yvonne Russell

Die Psychologin Dr. Yvonne Russell ist die Stiftungsdirektorin der Vereinigten Hospitien und insbesondere zuständig für die sozialen Einrichtungen. Zu diesen Einrichtungen der Vereinigten Hospitien gehören unter anderem zwei Altenheime, eine Geriatrische Rehabilitationsklinik, ein Kinderheim sowie das größte MS-Heim in Rheinland-Pfalz. Mit 500 Mitarbeitenden und über 500 täglich zu betreuenden Menschen sind die Vereinigten Hospitien sowohl einer der größten Arbeitgeber als auch einer der größten sozialen Träger der Region.

Dr. Christian Sprenger

Herr Dr. Sprenger ist medizinischer Geschäftsführer im Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Das Klinikum Mutterhaus ist ein Familienkrankenhaus an drei Standorten. Die Versorgung der Patienten beginnt schon vor der Geburt und geht über das Jugendalter hinaus.

Christiane Luxem

Frau Luxem ist Volljuristin und Leiterin der Wirtschaftsförderung Trier. Sie ist verantwortlich für den Aufbau des Ressorts Digitalwirtschaft und betreut mit Ihrem Team die regionale Wirtschaft, unter anderem die Gesundheitswirtschaft.
Konkrete Beratungsangebote für Start ups und Unternehmen sowie auch verschiedene Veranstaltungsformate im digitalen Sektor, wie Barcamps, Hackathons, Webinare gehören damit zum Portfolio der Wirtschaftsförderung.

Dr. Thomas Simon

Herr Dr. Simon ist geschäftsführender Gesellschafter der IT-HAUS GmbH.
Die IT-Haus GmbH konzipiert, installiert und betreut Digitalisierungslösungen (on premise, hybrid oder vollständig in der Cloud) für Unternehmen und Institutionen/Organisationen.
Die IT-Haus GmbH ist ein deutschlandweit tätiges Systemhaus und eines der größten Unternehmen der IT-Branche in Rheinland-Pfalz.
Im Medien und IT-Netzwerk Trier-Luxemburg: mitl e.V.) setzt er sich für die Vernetzung der Branchen ein und veranstaltet und unterstützt innovative Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung, Startup, Innovationsforen, Bar Camps, Hackathons  etc.

Petra Böwen

Petra Böwen ist Diplom Pädagogin und arbeitet seit über 30 Jahren in Deutschland und Luxemburg an den Schnittstellen Soziales und Wirtschaft.
An der Universität Luxemburg ist sie Studiendirektorin des berufsbegleitenden Bachelor in Sozial- und Erziehungswissenschaften, des Zertifikat LernCoaching und Gründerin und Leiterin des PraxisBüro, das unter dem Motto « Wëssenschaft trëfft Praxis, Politik an Ëffentlëchkeet » allen Akteuren Plattformen der Vernetzung auf Augenhöhe bietet.
In der Forschung beschäftigt sie sich mit den Themen der sozio-professionellen Integration Arbeitsloser, des Arbeitsmarktes und der Ausbildung der Professionellen der Sozialen Arbeit.

Ulf Wolfs

Ulf Wolfs ist Regionaldirektor der IKK Südwest in Trier und Koblenz. Die IKK Südwest setzt neben dem persönlichen Kontakt mit ihren Versicherten in den Kundencentern auf vielfältige digitale Angebote wie Online-Geschäftsstelle, Gesundheitsapps oder auch die Krankenbescheinigung per WhatsApp. Der fortschreitende Digitalisierungsprozess im Unternehmen ist wichtiges Unternehmensziel des regionalen Krankenversicherers.

Kevin Lehmann

Herr Kevin Lehmann ist Fachpfleger für Gerontopsychiatrie und Mitarbeiter der Pflegedirektion im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Neben seiner Hauptaufgabe, der Versorgung von Menschen mit gerontopsychiatrischen Erkrankungen im Krankenhaus und dem klinischen Ernährungsmanagement, erstellt er digitale Lösungen für Schulungsthemen und Fortbildungen.

Mentoren

 

Walter Diegel

Nach dem Master of Science in Financial Management begann Walter Diegel im Jahr 2018 seine Promotion an der Universität Trier. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Unternehmensfinanzierung, Venture Capital und Unternehmensgründung. Er bietet Unterstützung hinsichtlich aller Belange der Finanzierung sowie der Erstellung eines tragfähigen Geschäftsmodells und Businessplans.

Petra Moske

Die studierte Betriebswirtin und Sozialmanagerin Petra Moske ist Mitgründerin des Sozialunternehmens „nestwärme“ das in Deutschland, Luxemburg, Österreich und der Schweiz aktiv ist. Als leidenschaftliche/humorvolle Brückenbauerin und Netzwerkerin widmet sie sich darüber hinaus als Expertin, Trainerin und Coach im Gesundheitswesen den Schwerpunktthemen Resilienz und Salutongese.

Dr. Steffen Kathe

Dr. Steffen Kathe ist Externer Datenschutzbeauftragter und IT-Sicherheitsbeauftragter (beides IHK-zertifiziert) mit Schwerpunkt KMU bis 250 Mitarbeiter u.a. in der Gesundheitsbranche. Zu seinen Mandanten zählen Praxen, Kliniken, aber auch junge Startups im Bereich der Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Sophie Lungershausen

Sophie Lungershausen ist seit 2016 Geschäftsführerin der Lokalen Agenda 21 Trier. Der Verein setzt sich seit über 20 Jahren für nachhaltige Stadtentwicklung und Bildungsarbeit in Trier und der Region ein.

Christoph Reimers

Christoph Reimers leitet das App-Studio Trier und ist als Software-Ingenieur spezialisiert auf Web-Technologie und Mobile-Apps.

Peter Braeutigam

Seit 2008/2009 ist Peter Braeutigam Informatiklehrer am Max-Planck-Gymnasium in Trier. Zusätzlich zu der Leitung der AG Programmierung und Making am MPG Trier betreut Herr Braeutigam einmal im Jahr das Infocamp an der Uni Trier.

Dr. Enise Lauterbach

Dr. Enise Lauterbach ist Kardiologin und Unternehmerin. Die Entwicklung innovativer, digitaler Gesundheitsanwendungen für eine bessere Patientenversorgung ist Ihr ein besonderes Anliegen. Mit der Gründung des Digital Health Hub Triers unterstützt sie zudem die Gestaltung der digitalen Transformation der regionalen Gesundheitswirtschaft.

Lars Poppe

Lars Poppe ist studierter Diplom-Pflegewirt (FH) und hat langjährige Berufserfahrung als Vertragsreferent Pflege der IKK Südwest auf Landes- und Bundesebene in allen pflegerelevanten Themen.

Thomas Bischoff

Thomas Bischoff ist „Technical EDI Lead” und Co-Founder der AICommunityOWL. Neben dem Vernetzen von Kunden durch IT gestützte Prozesse, zählen neue Technologien wie die „Künstliche Intelligenz“ zu seinen Schwerpunkten.

Dr. Emily Abold

Dr. Emily Abold ist Expertin für Marketing- und Kommunikation im B2B und spezialisiert auf Innovationsthemen. Ihre Leidenschaft ist die digitale Transformation. Das schließt neue Arbeitsmethoden und Kollaborationstools ein, aber auch den menschlichen Faktor, denn so eine Änderung des Mindsets ist oft gar nicht so einfach. Emily bietet Unterstützung bei Methoden wie Design Thinking, Wahl der Tools zur Zusammenarbeit sowie Storytelling und Social Media.

Carsten Schuff

Carsten Schuff ist seit 12 Jahren Softwareentwickler, und arbeitet bei der Firma PlanB. GmbH aus Hüttlingen (Aalen).
Er leitet ein Team aus KI-Experten und konzipiert/entwickelt moderne Cloud Software.

Gizem Okut

Gizem Okut studierte an der Technischen Hochschule in Nürnberg und arbeitet inzwischen bei Siemens Healthineers.

Julian Hartz

Julian Hartz ist Gesundheitsökonom und hat das Krankenkassen-Wesen von der Pike auf gelernt. Digital Health war in der ganzen Zeit ein Thema, das ihn besonders interessierte. Nach einiger Zeit als Krankengeld-Fallmanager kam er so zur Projektarbeit. Zunächst beschäftigte er sich im Bereich Digitale Versorgung mit den aktuellen Entwicklungen und ihren Umsetzungsmöglichkeiten in der GKV, beispielsweise auch dem Digitale-Versorgungs-Gesetz. Jetzt ist er Koordinator und Testmanager für den Beta-Test im AOK-Bundesprojekt Digitales Gesundheitsnetzwerk.

Dr. Kirsten Mikkelsen

Dr. Kirsten Mikkelsen ist Head of Entrepreneurship Education Program am Dr. Werner Jackstädt Zentrum an der Europa-Universität Flensburg und
hat im Bereich Womens Entrepreneurship promoviert. Bevor sie 2009 in die Wissenschaft zurückkehrte, sammelte sie eigene unternehmerische Erfahrung und arbeitete in Dänemark im Bereich Human Resources und Unternehmenskommunikation. In Flensburg lehrt sie Entrepreneurship auf Bachelor- und Masterniveau. Außerdem ist aktiv im Bereich Frauen und Mädchen-Empowerment, Jurymitglied von Gründungswettbewerben und Fan des Lebens. Dr. Mikkelsen berät u.a. zu folgenden Themen: Schärfung von Projektkonzepten unter Einbeziehung der Kundenperspektive, Business Modeling, Entwicklung ansprechender Pitches, Mindset.

Veranstalter

Kooperationspartner

 

 

Die Veranstaltung wird durch die Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz gefördert.